Auf dem Sinner Sportplatz liegt ein Erschlagener. Im Waldschwimmbad schwimmt eine Leiche. Der Mann wurde erschossen. Ein Dritter stirbt bei einer Gasexplosion. Unglück oder Mord ?

Die Dillenburger Ermittler – Kriminalhauptkommissar Alexander Zimmermann und sein aus Frankfurt abgeordneter Kollege, Kriminalhauptkommissar Oliver König, sollen den Fall aufklären. Nicht ganz einfach, denn Zimmermann und König kennen sich von früher und sind sich nicht grün. Und die Suche nach dem Täter wird zu einem Wettlauf mit der Zeit …

Aus einem losen Kreis von Hobbyfilmern wurde am 19. Januar 1991 offiziell ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der seine Aufgabe als Förderer von Kunst und Kultur in erster Linie auf filmischem Gebiet sieht: der Filmclub ATHENIA Sinn e.V.

Neben Krimis, Road-Movies und zahlreichen Parodien kam es 2006 zur Zusammenarbeit des Film-Clubs mit dem Greifenstein-Verein. Nach einem Drehbuch von Dr. Werner Brans und unter der Gesamtleitung von Sybille Burggraf verfilmte der Verein die historische Geschichte der Ansiedlung der Hugenotten im Dilltal “Wilhelm Moritz, der letzte Graf auf Greifenstein” (Regie: Rüdiger Geis, Kamera/Ton: Sven Groos, Alexander Vock).

Zum 20-jährigen Bestehen des Vereins 2011 beschenkten sich die Akteure und ihre Zuschauer mit einem Western. Der Film “Die Letzte Kugel” wurde ein voller Publikumserfolg.

Weitere Projekte, die zwischen 2000 und 2011 realisiert wurden, waren u. a. Lehrfilme für den Hessischen Landesinnungsverband Friseurhandwerk und zwei weitere Dokumentationen und mehrere Aufzeichnungen von Theaterstücken und Jubiläumsveranstaltungen. Darüber hinaus produzierte Vorsitzender Rüdiger Geis ein Doku über die Situation in Kroatien in den Jahren 1993 bis 1997.

Insgesamt hat der Sinner Filmclub in den 26 Jahren seines Bestehens 10 Langfilme und mehrere kleinere Produktionen hergestellt.

“Es bleibt jedoch die Erkenntnis, dass auch im digitalen Filmzeitalter für uns Freizeit-Filmer gilt: Gut Ding will Weile haben! Dreharbeiten und Nachbearbeitung brauchen knapp zwei Jahre. Wenn man dann auch noch die Zeit hinzurechnet, in der die Idee ausgearbeitet, ein Drehbuch geschrieben wird und die Dreharbeiten vorbereitet werden, kommen leicht drei Jahre zusammen.” erklärt Vorsitzender Rüdiger Geis die zeitintensive Arbeit an einem Spielfilmprojekt.

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